Sehenswürdigkeiten in Alicante

 Die Burgen von Alicante:

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 Santa Barbara 

 San Fernando

Kirchen und Klöster:

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Konkathedrale San Nicolas de Bari

 Kirche Santa Maria

Kirche Nuestra Señora de Gracia 

Kloster Santa Faz

Museen in der Stadt:

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Archäologisches Museum - MARQ 

Das Ninot-Museum, Museo de Fogueres 

 Kunstmuseum Casa de la Asegurada

 Das Krippenmuseum

 

 
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Sonstige Sehenswürdigkeiten:

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Das Rathaus 

Der Zentralmarkt 

 Die Stierkampfarena

 Der Hafen

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 Die Altstadt

 Der Park El Palmeral

 Die Explanada de España

Lucentum

 Die Santisima Trinidad      
 Die Santisima Trinidad      

Sehenswürdigkeiten im Umland:

Das Bergdorf Guadalest, Die Tropfsteinhöhle von Canelobre, Die Insel Tabarca, Das Schokolandenmuseum Villajoyosa, Das Turronmuseum Jijona, die Freizeitparks  an der Costa Blanca

 



 

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Die Burg Santa Barbara

Link zur Seite über das Castillo de Santa Barbara

 

 


 

DSC04555Die Burg San Fernando

Von der Festung, in Folge des Einfalls napoleonischer Truppen in Spanien im 19. Jahrhundert errichtet, sind heute nur noch die Mauern, ein Hof und ein Tor erhalten. Vor und in der Anlage auf dem Monte Tossal ist ein kleiner Park, in dem manchmal Veranstaltungen oder Konzerte stattfinden. Sehenswert ist allerdings die Aussicht über Alicante mit der Burg Santa Barbara, dem Hafen, der Stierkampfarena, dem Rathaus und dem Umland. Ein großer kostenloser Parkplatz steht unterhalb des CdT-Gebäudes zur Verfügung.

 


 

DSC04590Die Konkathedrale von San Nicolas de Bari

Diese über den Resten einer Moschee im Renaissance- und Barockstil erbaute Kirche ist von außen eher schlicht und unscheinbar gehalten, zeigt aber im Inneren mit ihrer 45 Meter hohen Kuppel stattliche Ausmaße. Sie beinhaltet eine sehenswerte Kommunionskapelle und die Kapelle Sankt Nicolas, gewidmet dem Schutzheiligen der Stadt, beide im Stil des spanischen Barocks erbaut. Auch sehenswert sind die in der Kathedrale vorhandenen Kunstschätze, wie das Gemälde Las Ánimas (Die Seelen) von Nicolás Borrás, der Christus des guten Todes von Nicolas de Bussí und ein Baldachin aus Marmor und Jaspis. Die Kathedrale an der Plaza Canónigo Penalba ist zur Zeit der Gottesdienste geöffnet.

 

 


Die KiDCP_0115rche Santa Maria

Die auf Resten einer maurischen Moschee im 16. Jahrhundert im gotischen Stil vollendete, älteste Kirche der Stadt Alicante, die nach einem Brand 1484 mit einer Barockfassade wieder neu aufgebaut werden mußte, beinhaltet einen Hauptaltar im Rokoko-Stil, die Taufkapelle, die Kommunionskapelle und die Kapelle der unbefleckten Empfängnis. Erwähnenswert ist auch der große Taufstein aus Carraramarmor, die gotische Steinskulptur der heiligen Maria und der Holzstich des heiligen Johannes. Die Kirche liegt an der Plaza de Santa María und ist zur Messezeit geöffnet.

 

 

 


Die KircDSC04612he Nuestra Señora de Gracia

Eine im Jahr 1951 vollendete, zeitgenössische und elegante Kirche an der Plaza de la Montañeta.

 

 


 


Das Kloster DCP_0114von Santa FazDSC04569

Dieses, etwas außerhalb der Stadt im Ort Santa Faz liegende Wallfahrtskloster, beherbergt mit dem Leintuch, mit dem die heilige Veronika das Gesicht Christis auf dem Leidensweg abgetupft haben soll, eine Reliquie, zu der jedes Jahr traditionsgemäß am zweiten Donnerstag nach Ostern eine große Menge Pilger aus Alicante und Umgebung aufbricht. Hier sind auch zwei große Söhne der Stadt begraben, der Komponist Oscar Esplá und der Maler und Bildhauer Eusebìo Sempere. Von außen bemerkenswert an dem Kloster ist die typische festungsartige Bauweise mit einem großen Wehrturm. Das Kloster ist erreichbar über die Carretera Alicante-Valencia (N-332), Abfahrt Santa Faz.


Das archäodsc04532logische Museum der Provinz - MARQ

Dieses Museum bietet mit seinen verschiedenen Ausstellungen eine interaktive Reise durch die Zeit, angefangen bei prähistorischen Fundstücken über die Epoche der Iberer, zu den Römern, bis ins Mittelalter und die Neuzeit. Ebenso bekommt man Einblick in die Arbeit der Archäologen, ob bei Ausgrabungen in Höhlen oder bei der Unterwasserarchäologie. Das wohl wichtigste hier ausgestellte Stück ist die Dama de Guardamar, ein iberisches Kunstwerk, welches 1987 bei Ausgrabungen in Guardamar del Segura gefunden wurde. Zu dem Museum gehört auch die Ausgrabungsstätte des antiken Lucentums in Albufereta und die Isleta de los Baños de la Reina in El Campello und es gibt eine Kombi-Eintrittskarte zum Besuch des Museums, der isleta und Lucentums. Das MARQ an der Plaza Gómez Ulla ist Dienstag bis Sonntag geöffnet.

Auf der Homepage www.marqalicante.com des Museums sind weitere Informationen auf spanisch oder englisch abrufbar.

 


DSC04602Das MuDSC04601seum über die Johannisfeuer

Die Hogueras de San Juan in Alicante werden jedes Jahr mit viel Feuerwerk und der Verbrennung von gigantischen Pappmaché-Figuren begangen, die meistens einen karikaturistischen Hintergrund haben. Teile dieser Figuren und die Modelle der preisgekrönten Fallas, die so genannten Ninots, sind in diesem Museum ausgestellt. Plakate, Zeichnungen, Fotografien, Fahnen und andere Exponate zeichnen ein genaues Bild dieser langen alicantiner Tradition. Die Ausstellung ist im Casa de las Fiestas in der Rambla Méndez Núñez, ist Montags geschlossen und der Eintritt ist frei.

 


Das MuseDSC04584um für zeitgenössische Kunst - MACA

Das Museo de Arte Contemporáneo de Alicante (MACA) ist der Erweiterungsbau des Casa del la Asegurada, einem der ältesten Gebäude der Stadt, im valencianischen Barockstil erbaut und früher als Getreidespeicher, Rathaus und Gefängnis genutzt. Dieser Komplex beinhaltet die städtische Kunstsammlung mit Werken des 20. Jahrhunderts, unter anderem von Miró, Dalí, Max Ernst, Picasso und Rauschenberg und den Sammlungen Eusebio Sempere und Juana Francés, zwei alicantiner Künstler, die ihre Werke der Stadt vermacht haben. Ausgestellt sind Zeichnungen, Bilder, Skulpturen und Grafiken. Das Museum liegt an der Plaza de Santa Maria, 3 im Stadtteil Santa Cruz.

Das Museum ist wegen der Arbeiten an dem Erweiterungsbau voraussichtlich bis 2008 geschlossen.


Das KripDSC04588penmuseum

Eine Ausstellung von weihnachtlichen Dioramen über die Geburt und das Leben Jesus, von Künstlern der Vereinigung der Krippenbauer von Alicante erstellt. Das Museum befindet sich in der c/ San Agustín, 3 und ist Samstag mittag, Sonntags und Montags geschlossen. Der Eintritt ist frei.

 

 

 


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Das Museum PoDCP_0217zos de Garrigos

Einen kleinen, recht unspektakulären Einblick in die frühere Wasserwirtschaft der Stadt Alicante bietet das

Zisternenmuseum Pozos de Garrigos. Hier kann man mehrere hintereinander in den Felsen des Berges Benacantil geschlagene Höhlen besichtigen, die früher zum Sammeln von etwa 800.000 LiternTrinkwasser für die Stadt dienten. Dieses Museum ist am Plaza del Puente unter dem neuen Park de la Ereta und hat täglich von 10-14 und von 16-19 Uhr geöffnet. Sonntags und Montags ist es geschlossen und der Eintritt ist frei.

 


Das RathausDSC04581 von AlicanteDer geografische Nullpunkt

 Das im Barockstil gehaltene Rathaus (Ayuntamiento) von Alicante wurde nach neunjähriger Bauzeit 1710 vollendet und die von zwei Türmen begrenzte Fasade bietet dem Betrachter zwölf schmiedeeiserne Balkone im ersten Stock, den durch zwei Doppelsäulen umrahmten Haupteingang und dem darüber befindlichen Stadtwappen aus weißem Marmor. Im Gebäude ist eine Gemäldesammlung zu besichtigen, die unter anderem das von Lucas Espinóso geschaffene Bildnis der unbefleckten Empfängnis enthält. Ebenfalls bemerkenswert ist ein Gedenkstein im ersten Treppenabsatz aus weißem Marmor. Eine weitere Besonderheit ist eine Tafel, die den geografischen Nullpunkt festlegt, nach dem die Höhenmessungen in ganz Spanien ausgerichtet werden (Bild rechts). Das Rathaus an der Plaza de la Ayuntamiento 1 ist unter der Woche täglich geöffnet und der Eintritt ist frei.

 


Der Zentradsc04533lmarkt

Die zwischen 1911 und 1912 auf der alten Stadtmauer von Alicante erbaute Markthalle ist die erste Adresse für den Einkauf von frischem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse oder einfach nur sehenswert für das dort herrschende geschäftige Treiben. Der Markt befindet sich in der Avenida Alfonso XII el Sabio, 1 und hat von Montag bis Samstag vormittags geöffnet.

 

 


DSC04600Die StieDSC04599rkampfarena

Eine der ältesten noch in Benutzung befindlichen Stierkampfarenen in Spanien. Erbaut 1849, renoviert und erweitert 1888. In der Arena gibt es ein Stierkampfmuseum, in dem Stierköpfe, Skulpturen und Stierkampfbekleidung ausgestellt sind. Der Eintritt in das Museum an der Plaza de España ist frei und es ist Dienstags bis Samstags geöffnet.

 

 


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Der Hafen

Link zur Seite über den Hafen von Alicante

 

 


Die Altstadt

Das Barrio, sehenswertes verwinkeltes Stadtviertel, das mit seinen kleinen Gassen, vielen Boutiquen, Restaurants und Bars zum Bummeln und Verweilen auffordert.


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Der Park El Palmeral

Einer der schönsten Parks von Alicante, an der Avenida de Elche Richtung Flughafen, hervorgegangen aus einem großen Palmengarten, ist immer einen Besuch wert. Hier gibt es Spazierwege, Kinderspielplätze für alle Altersklassen, Boote, Picknicktische und eine schöne Aussicht über die Bucht von Alicante.

 

 


DSC04578Die Promenade Explanada de España

Bestehend aus 6,5 Millionen Marmorsteinchen, gesäumt von Palmen, eine der schönsten Promenaden Spaniens und der abendliche Treffpunkt der Alicantiner, die den dort häufig stattfindenden Konzerten lauschen. An ihrem Rand gibt es Restaurants und Bars mit Küche für jeden Geschmack, von den traditionellen spanischen Tapas über Fast-Food und Döner bis hin zu exotischen Spezialitäten.

 


PTDC0109Die Santisima Trinidad

Im Hafen von Alicante liegt seit einiger Zeit ein Nachbau des 1769 gebauten spanischen Schiffs Santisima Trinidad, das zu seiner Zeit größte Kriegsschiff der Welt. An Bord gibt es ein kleines Museum, welches das Leben auf einem solchen Schiff illustriert, ein Restaurant, eine Bar und eine Discotek.  

Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite der Betreiber in spanisch, englisch, deutsch oder französisch.

 


Sehenswürdigkeiten im Umland von Alicante

 

Guadalest - Das Bergdorf

Man sagt, dieses Dorf sei eine der meistbesuchtesten Touristenattraktionen Spaniens, was wohl auf seine einzigartige Lage auf einem uneinnehmbaren Berg zurückzuführen ist. In den oberen Teil des Ortes gelangt man nur zu Fuß durch einen 15 Meter langen Tunnel im Fels, der durch ein kunstvolles Tor zu verschließen ist und den Einwohnern in Kriegszeiten Schutz bot. Im oberen Teil des Dorfes kann man das Haus der Familie Osuña besichtigen, ein Museum das den Lebensstil einer reichen Familie im 18. Jahrhundert präsentiert. Von dort führt ein Weg zur Burg und zum höchstgelegenen Friedhof Spaniens. Nach dem Rundgang kann man noch das ehemalige Gefängnis unter dem Rathaus besichtigen, in einem der zahlreichen Souvenierläden einkaufen, in einem der dortigen Restaurants etwas essen oder einfach nur die schöne Aussicht auf den Stausee von Guadalest und die umliegenden Berge genießen. Der untere Teil des Ortes hat, unter anderem noch einige Museen zu bieten, zum Beispiel ein Miniaturmuseum, ein Geschichts- und Foltermuseum, ein Krippen- und Puppenhausmuseum, um nur einige zu nennen. Zu beachten ist, daß Parkplätze im Ort wärend der Saison Mangelware sind und man froh sein kann, wenn man nicht allzuweit weg parken muß.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Rathauses Ayuntamiento de Guadalest auf spanisch, englisch oder französisch.

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 Der Dorf-Berg  Der Kirchturm  Der Stausee 
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 Sicht von der Burg aus   Das "jüngere" Dorf  Burg von Guadalest
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 Das Gefängnis  Burg und Friedhof  

 

 


DCP_0420Die Tropfsteinhöhle von Canelobre

Diese Höhle ist ca. 25 km von Alicante entfert in Richtung Busot in etwa 700 m Höhe auf der Nordseite des Bergs Cabeza de Oro und die Zufahrt ist, für spanische Verhältnisse, gut ausgeschildert. In der Höhle werden dem Besucher unterschiedliche Tropfsteine in verschiedenen Formen präsentiert und in der Sommerzeit finden, bedingt durch die gute Atmosphäre und Akustik der Höhle Musikveranstaltungen in ihr statt. Bemerkenswert ist, daß die Höhle im spanischen Bürgerkrieg als Munitionslager und Werkstatt für Flugzeugmotoren gedient hat. In dieser Zeit ist auch der heutige, 45 m lange Eingangstunnel entstanden.

 


DSC04286Die Insel Tabarca

Einst der Ausgangspunkt für Piratenzüge der Berber, von König Karl III. Ende des 18. Jahrhunderts mit einer Festungsstadt bebaut und mit genueser Fischern besiedelt, die auf der vor Tunesien liegenden Insel Tabarka vom algerischen König gefangen gehalten wurden und der Insel dann auch den Namen Nueva Tabarca gaben. Sehenswert ist die Stadtbefestigung mit ihren verschiedenen Toren und Schanzen, die Wehrkirche Iglesia de San Pedro y San Pablo, das Haus des Gouverneurs, die Grotte Cueva del Llop Marí mit Zugang vom Meer aus und der Torre de San José, ein 27 m hoher, einzel stehender Wachturm, dessen Bau auf Plänen aus dem 14. Jahrhundert beruht. Im Jahr 1986 wurde das Gebiet um die Insel zum ersten Meeresschutzgebiet Spaniens erklärt, das heißt, dort ist die Unterwasserjagd, jeglicher Wassersport und die Entnahme von Tieren und Pflanzen verboten. Zu Erreichen ist Tabarca mit Booten vom Hafen von Alicante oder von Santa Pola aus.

 


DDCP_0544as Schokoladenmuseum in Villajoyosa

In diesem Museum, in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, kann man in verschiedenen Sälen die Geschichte der Schokolade, ihrer Verarbeitung und die Geschichte der Firma Valor nachverfolgen. Ausgestellt sind Maschinen, Werkzeuge und Dokumente über die Herkunft der Schokolade, ihre handwerkliche Verarbeitung und die industrielle Produktion. Das Museum ist, außer Sonntag, täglich geöffnet und der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Firma Valor auf spanisch und englisch zur Verfügung.

 


Das Turronmuseum in Jijona

Das Museo del Turrón im Industriegebiet Ciudad del Turrón in Jijona zeigt die Herstellung und die Vermarktung des bekannten Turrón de Jijona. Das Museum ist aufgeteilt in drei Stockwerke, die jeweils ein Thema behandeln. Im dritten Stock geht es um die Rohstoffe des Turrón, im zweiten Stock um die Herstellung des Turrón und im ersten Stock um die Vermarktung und den Verkauf, wozu auch der angeschlossene Verkaufsraum paßt. Zum Besuch des Museums gehört auch ein Einblick in die moderne Turrónproduktion in den angrenzenden Fabrikräumen. Das Museum ist täglich ab 10.00 Uhr geöffnet, schließt Montag-Freitag um 19.00 Uhr, Samstags, Sonn- und Feiertags um 13.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie unter museodelturron.com auf deutsch, spanisch und englisch.


Weitere Texte und Fotos folgen.

Ich bin immer dankbar für Anregungen und Hinweise, bitte senden Sie mir eine E-Mail an Feedback


 

   
© Christina & Jörg Kayser 2007-2017